Altes Wissen
Was die Ahnen wussten
Überall auf der Erde haben Menschen gelernt, der Natur zuzuhören. Am Ucayali im Regenwald, in den Prärien rund um die Black Hills, im Hochland der Maya, in den Tälern und an den Seen, wo wir heute leben.
Ihr Wissen wohnt in Liedern und Sprachen, in Festen und Namen, im Lauf des Jahres. Vieles ist verschüttet, manches lebt bis heute.
Hier sammle ich Spuren davon – mit Respekt vor den Völkern, denen es gehört, und mit Freude an dem, was es in uns wieder wachrufen kann.
Keltisches BrauchtumIm Kreis des Jahres – Feste, Baumschrift, Druiden und die Spuren der Kelten in der Schweiz.
Keltisches WörterbuchWorte aus dem heiligen Hain – Gallisch, Irisch, Walisisch und keltische Namen in der Schweiz, jedes Wort mit Quelle und Belegstatus.
Lakota-BrauchtumMitákuye Oyás’iŋ – das Heilige, die Weisse Büffelkalbfrau, die sieben Riten und die Black Hills.
Lakota-WörterbuchWorte der Prärie – ein Auszug aus der Sprache der Lakota, gesammelt aus frei zugänglichen Quellen.
Maya-BrauchtumMenschen aus Mais – das Popol Wuj, der heilige Kalender, das Feuer der Ajq’ij und die Maya heute.
K’iche’-WörterbuchQatzij – Worte aus dem Hochland Guatemalas: Heiliges, Popol Wuj, die zwanzig Tage, Zahlen und Grüsse, mit Quellen.
Shipibo-BrauchtumWo Lieder zu Mustern werden – Kené, Ikaros, Dieta und die Welten am Ucayali.
Shipibo-WörterbuchWorte vom Ucayali – ein Auszug aus der Shipibo-Sprache, gesammelt aus frei zugänglichen Quellen.